Bus Rapid Tran­sit in Großbri­tan­nien

Erin­nern Sie sich noch an die O-Bahn, eine mech­a­nis­che Spur­führungslö­sung für Busse, die ein­mal von Daim­ler entwick­elt wurde, als von den heuti­gen Konzepten autonomer Fahrzeuge und Fahreras­sis­ten­zsys­teme noch keine Rede sein kon­nte? Die O-Bahn führte eine zeit­lang sogar Essener Duobusse in den zen­tralen Stadt­bah­n­tun­nel, doch heute befindet sich die Lösung mit den seitlichen Spur­führungsrollen außer einer Strecke in Essen auf dem Rück­zug. Nicht so in Großbri­tan­nien, wo erfol­gre­ich die Beton­balken auf ehe­ma­li­gen Eisen­bah­n­trassen ver­legt wur­den, um Bussen eine zügige und unbe­hin­derte Fahrt zu ermöglichen, bevor sie wieder zum handge­lenk­ten Modus zurück­kehren, um in den Innen­städten die Fahrgäste möglichst nah ans Ziel zu brin­gen. Lesen Sie in der neuen „stadtverkehr“-Ausgabe 10/2017 alles über Bus Rapid Tran­sit in Großbri­tan­nien.

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2017 10 GroneckIm lib­er­al­isierten britis­chen Nahverkehrs­markt beste­hen mehrere BRT-Systeme mit teils kreuzungs­freien Trassen oder Abschnit­ten mit Spur­führung.     Auf­nahme: Gro­neck

 

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