Keo­lis präsen­tiert sich als Betreiber automa­tis­cher Met­ros

2014 gelang Keo­lis mit Part­ner Amey der Ein­stieg in den britis­chen Stadt-Schienenverkehrsmarkt, als man nach zwei verge­blichen Ver­suchen im drit­ten Anlauf einen Mehr­jahresver­trag für den Betrieb und die Wartung der fahrerlosen Dock­lands Light Rail­way (DLR) im Osten Lon­dons gewin­nen kon­nte. Im britis­chen Eisen­bahn­netz ist Keo­lis dage­gen schon seit Jahren ein sehr wichtiger Spieler. Dort wer­den gute Ergeb­nisse erzielt während die deutsche Tochter Eurobahn derzeit mit Per­son­aleng­pässen zu kämpfen hat, welche auf die Dien­stleis­tungsqual­ität durch­schla­gen und deshalb jüngst die zuständi­gen Auf­gaben­träger zu öffentlicher Kri­tik her­aus­forderten. Schw­er­punkt des Artikels in der neuen „stadtverkehr“-Ausgabe 12/2017 ist Keo­lis als Betreiber des Stadtverkehrs in der Agglom­er­a­tion der nord­franzö­sis­chen Stadt Lille, wo bere­its 1983 eine automa­tis­che Klein­pro­fil­metro vom Typ VAL in Betrieb ging, die heute auf 45 km Strecken pro Tag 400.000 Fahrgäste befördert. Hier kon­nte man entschei­den­des Know-how erwer­ben, welches der Konz­ern mit einer weltweiten Belegschaft von über 56.000 Men­schen nun auch ver­mehrt inter­na­tional nutzen will, so z.B. dem­nächst bei der neuen Metro im indis­chen Hyder­abad und auf einer Linie in Shang­hai.

2017 02 SGÜber 30 Jahre Erfahrung hat der franzö­sis­che Verkehrs­be­trieb Keo­lis, ein Gemein­schaft­sun­ternehmen der Staats­bahn SNCF und eines kanadis­chen Investors, mit dem Betrieb fahrerloser Met­ros (im Bild: Lille).  Auf­nahme: S. Göbel

 

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