Berlin reak­tiviert Old­timer – und plant neuen Fuhrpark

Vielmehr rin­gen die Berliner Verkehrs­be­triebe um jeden einzel­nen U-Bahnwagen, um das tägliche Fahrpro­gramm umset­zen zu kön­nen. Und das führte zu einem kuriosen Lösungsansatz. Die Linie U55 ist derzeit nur ein kurzer Inselverkehr zwis­chen Haupt­bahn­hof und Bran­den­burger Tor; die dort einge­set­zten Wagen sind bis zur Anbindung an die Strecke der U5 dort gefan­gen, kön­nen allen­falls durch eine Öff­nung im Tun­nel her­aus­ge­hievt wer­den. Bisher fahren hier F-Wagen, die weder die neuesten noch die ältesten im Netz sind. Zur Ver­stärkung kön­nte man sie ander­swo im Netz gut gebrauchen – und deshalb wer­den jetzt drei 60-jährige Vet­er­a­nen des Typs D aus dem Muse­ums­be­stand aufgear­beitet und übernehmen ab Früh­jahr 2017 den Verkehr auf der U55. Lesen Sie in der neuen „stadtverkehr“-Ausgabe 12/2016 alles über die Rück­kehr der „Doras“ in den All­t­agsverkehr.

2016 12 KolodziejDer Auf­sicht­srat der BVG hat kür­zlich ein riesiges Fahrzeugbeschaf­fung­spro­gramm beschlossen – doch zunächst muss die Berliner U-Bahn 60 Jahre alte Züge reak­tivieren.  Auf­nahme: E. Kolodziej

 

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